Was Ist eine CNAME-Abfrage?
Eine CNAME-Abfrage (CNAME Lookup) ermittelt den kanonischen Namen (Canonical Name) einer Domain oder Subdomain. Ein CNAME-Eintrag erstellt einen Alias — anstatt direkt auf eine IP-Adresse zu zeigen, verweist er auf einen anderen Domainnamen. Zum Beispiel könnte www.beispiel.de einen CNAME-Eintrag haben, der auf beispiel.de zeigt, welcher dann zur tatsächlichen IP-Adresse aufgelöst wird.
Unser kostenloses CNAME-Abfrage-Tool verfolgt die vollständige CNAME-Kette, erkennt zirkuläre Verweise und löst die finale Ziel-IP auf. Nutzen Sie auch die DNS-Abfrage für alle Eintragstypen oder die NS-Abfrage zur Nameserver-Prüfung.

So Prüfen Sie CNAME-Einträge (3 Methoden)
Es gibt drei Methoden, um CNAME-Einträge einer Domain oder Subdomain zu prüfen.
Geben Sie die Domain oder Subdomain ein und klicken Sie auf 'CNAME-Abfrage'. Das Tool verfolgt die vollständige CNAME-Kette und zeigt Zirkelverweise.
Eingabeaufforderung: 'nslookup -type=cname www.beispiel.de'. Zeigt den CNAME-Eintrag der Subdomain.
Terminal: 'dig www.beispiel.de CNAME +short'. Gibt den kanonischen Namen zurück.
CNAME vs A-Eintrag: Was Ist der Unterschied?
Ein A-Eintrag ordnet eine Domain direkt einer IP-Adresse zu (z.B. beispiel.de → 93.184.216.34). Ein CNAME-Eintrag ordnet eine Domain einem anderen Domainnamen zu (z.B. www.beispiel.de → beispiel.de). CNAME ist flexibler, da die Zieldomain ihre IP ändern kann, ohne dass Ihre DNS-Einträge aktualisiert werden müssen.
Wichtig: CNAME-Einträge können nicht an der Zonenwurzel (Root-Domain) verwendet werden, da sie nicht mit SOA- und NS-Einträgen koexistieren können (RFC 1034). Einige DNS-Anbieter bieten ALIAS- oder ANAME-Einträge als Alternative. Nutzen Sie die Domain-zu-IP-Abfrage für die direkte IP-Auflösung.

CNAME-Einträge in Moderner Web-Infrastruktur
CNAME-Einträge spielen eine zentrale Rolle in der modernen Web-Infrastruktur. CDN-Routing: CDN-Anbieter wie Cloudflare, Amazon CloudFront und Akamai nutzen CNAME-Einträge, damit sich Server-IPs dynamisch für Lastverteilung und Geo-Routing ändern können, ohne DNS-Updates. SaaS-Custom-Domains: Dienste wie Shopify, GitHub Pages und Netlify verwenden CNAME-Einträge, um eigene Domains auf ihre Plattform zu verweisen.
SSL-Verifizierung: Zertifizierungsstellen verwenden CNAME-Einträge zur automatischen Domain-Validierung (DCV). Nutzen Sie den SSL-Checker zur Überprüfung Ihres Zertifikats.

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