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  5. IPv6-Test

IPv6-Test: Habe ich IPv6? Verbindung jetzt testen

Machen Sie den kostenlosen IPv6-Test und sehen Sie, ob Ihre Verbindung IPv6 unterstützt, welches Protokoll Ihr Browser bevorzugt und ob Sie natives IPv6 oder einen Tunnel nutzen. In wenigen Sekunden erhalten Sie einen Score von 0 bis 10. Außerdem können Sie die IPv6-Unterstützung einer Website prüfen: AAAA-Einträge, Nameserver und Mailserver.

IPv6 testenIPv4 & IPv6Tunnel-ErkennungWebsite-IPv6-Check

IPv6-Score

Ihre Verbindung wird getestet…

IPv4-Konnektivität

IPv6-Konnektivität

Gewähltes Protokoll bei einer Dual-Stack-Website

So funktioniert es: Ihr Browser verbindet sich mit einem reinen IPv4-, einem reinen IPv6- und einem Dual-Stack-Testserver (api4, api6 und api64.ipify.org). Außerdem wird Ihre IPv6-Adresse abgefragt, um ihren Anbieter zu benennen.

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Was prüft dieser IPv6-Test?

Der Test startet, sobald die Seite geladen ist. Ihr Browser kontaktiert drei Testserver: einen, der nur IPv4 spricht, einen, der nur IPv6 spricht, und einen Dual-Stack-Server, der beides akzeptiert. Antwortet der reine IPv6-Server, hat Ihre Verbindung funktionierendes IPv6. Der Dual-Stack-Server zeigt, welches Protokoll Ihr Browser wählt, wenn er die Wahl hat.

Außerdem sehen Sie Ihre öffentliche IPv4- und IPv6-Adresse, den Anbieter, zu dem Ihre IPv6-Adresse gehört, ihr /64-Netzwerkpräfix und ob es sich um natives IPv6 Ihres ISP handelt oder ob die Adresse über einen Tunnel wie Teredo oder 6to4 kommt.

Ergebnis des IPv6-Tests mit Score von 0 bis 10, IPv4- und IPv6-Verbindungsprüfung und bevorzugtem Protokoll
Der Verbindungstest läuft automatisch. Wechseln Sie zu Website testen, um die IPv6-Einträge einer beliebigen Domain zu prüfen.

Was Ihr IPv6-Score bedeutet

Optimal10/10: IPv6 bereit

IPv6 funktioniert, und Ihr Browser hat es beim Dual-Stack-Test gewählt. Sie erreichen auch reine IPv6-Websites und -Dienste.

In Ordnung9/10: IPv6 verfügbar

IPv6 funktioniert, aber Ihr Browser hat sich diesmal über IPv4 verbunden. Browser geben IPv6 einen kurzen Vorsprung, lassen dann IPv4 dagegen antreten und nutzen die Verbindung, die zuerst steht. Das ist also normal.

Kein IPv60/10: Nur IPv4

Der reine IPv6-Server hat nicht geantwortet. Ihr ISP, Router, VPN oder Gerät stellt kein IPv6 bereit. Die meisten Websites funktionieren trotzdem, weil fast alle auch IPv4 unterstützen.

Mobilfunk10/10: Nur IPv6

IPv6 funktioniert, aber der reine IPv4-Server hat nicht reagiert. Ihr Netzwerk ist möglicherweise ein reines IPv6-Netz ohne Route zu IPv4-Websites, oder etwas blockiert IPv4. Websites mit IPv6-Unterstützung laden weiterhin, reine IPv4-Websites eventuell nicht.

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So testen Sie Ihre IPv6-Verbindung

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Diese Seite öffnen

Der Test läuft von selbst und dauert nur wenige Sekunden. Schalten Sie Ihr VPN vorher aus, wenn Sie die Verbindung Ihres eigenen ISP testen möchten, denn viele VPNs blockieren IPv6.

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Score ablesen

Das Ergebnis zeigt, ob Sie IPv6, nur IPv4 oder nur IPv6 haben, und gibt Ihnen passende Hinweise dazu.

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Details prüfen

Sehen Sie beide öffentlichen Adressen, den IPv6-Adresstyp (nativ, Teredo, 6to4 oder NAT64), den Anbieter und das /64-Präfix.

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Nach Änderungen erneut testen

Wenn Sie eine Router- oder Windows-Einstellung geändert haben, klicken Sie auf Erneut testen, um zu bestätigen, dass IPv6 jetzt funktioniert.

Warum habe ich kein IPv6?

Zeigt der Test nur IPv4, liegt es meist an einem dieser Gründe:

  • Ihr ISP bietet kein IPv6 an, zumindest nicht in Ihrem Tarif oder in Ihrer Region. Das ist bei kleineren ISPs und manchen Geschäftsanschlüssen immer noch verbreitet.

  • IPv6 ist auf Ihrem Router ausgeschaltet. Viele Router werden mit deaktiviertem IPv6 ausgeliefert, oder der WAN-IPv6-Typ muss zu Ihrem ISP passen (oft DHCPv6 oder automatisch).

  • Ein VPN blockiert IPv6. Viele VPN-Apps deaktivieren IPv6, damit Ihre echte IPv6-Adresse nicht am Tunnel vorbei durchsickern kann. Trennen Sie die Verbindung und testen Sie erneut.

  • IPv6 ist auf Ihrem Gerät deaktiviert. Prüfen Sie unter Windows, ob in den Eigenschaften Ihres Netzwerkadapters Internetprotokoll, Version 6 (TCP/IPv6) angehakt ist.

  • Ein alter Router oder ein Mesh-System unterstützt IPv6 gar nicht oder gibt es nicht an die Geräte in Ihrem WLAN weiter.

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So aktivieren Sie IPv6

  • Am Router: Melden Sie sich auf der Admin-Oberfläche an (siehe unsere Router-Login-Anleitung), öffnen Sie die IPv6- oder WAN-Einstellungen, schalten Sie IPv6 ein und wählen Sie den Verbindungstyp, den Ihr ISP verwendet. Speichern, neu starten und erneut testen.

  • Unter Windows 11 und 10: Öffnen Sie Systemsteuerung → Netzwerk- und Freigabecenter → Adaptereinstellungen ändern, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Ihre Verbindung, wählen Sie Eigenschaften und setzen Sie den Haken bei Internetprotokoll, Version 6 (TCP/IPv6).

  • Unter macOS: Systemeinstellungen → Netzwerk → Ihre Verbindung → Details → TCP/IP, dann IPv6 konfigurieren auf Automatisch stellen.

  • Fragen Sie Ihren ISP, ob IPv6 in Ihrem Tarif verfügbar ist. Große ISPs wie Comcast Xfinity, T-Mobile und Reliance Jio stellen es bereits standardmäßig bereit.

Natives IPv6, Tunnel und NAT64

Nicht jede IPv6-Adresse ist gleich. Der Test kennzeichnet Ihre Adresse, damit Sie wissen, welche Art von IPv6 Sie haben:

2000::/3Natives IPv6

Eine globale Adresse von Ihrem ISP. Genau das wollen Sie: schnell und direkt geroutet.

2001::/32Teredo

Ein alter Microsoft-Tunnel, der IPv6 in IPv4-UDP verpackt. Langsam und unzuverlässig; aktuelle Windows-Versionen nutzen ihn standardmäßig nicht mehr.

2002::/166to4

Ein automatischer Tunnel, der oft ausfällt. RFC 7526 hat seine Anycast-Relays für veraltet erklärt und schreibt vor, dass 6to4 standardmäßig ausgeschaltet sein muss. Ist natives IPv6 verfügbar, schalten Sie es besser ab.

64:ff9b::/96NAT64

Ermöglicht reinen IPv6-Netzen den Zugriff auf reine IPv4-Websites, indem Adressen übersetzt werden. Bei Mobilfunkanbietern weit verbreitet.

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IPv6-Unterstützung einer Website prüfen

Öffnen Sie Website testen, geben Sie eine Domain ein, und das Tool prüft vier Dinge: ob die Domain und ihr www-Name AAAA-Einträge (IPv6-Adressen) haben und ob auch ihre Nameserver und Mailserver IPv6-Adressen besitzen. Genau das braucht ein Besucher oder Mailserver mit reinem IPv6, um die Website und ihre E-Mails zu erreichen. Viele große Websites scheitern schon an der ersten Prüfung: Bei unserem Test im Oktober 2026 hatte github.com Nameserver und Mailserver mit IPv6, aber keinen AAAA-Eintrag für die Website selbst.

Die Einträge werden über verschlüsseltes DNS in Ihrem Browser abgefragt. Ein AAAA-Eintrag zeigt, dass eine Website eine IPv6-Adresse veröffentlicht; um alle Eintragstypen auf einmal zu sehen, nutzen Sie unsere DNS-Abfrage.

IPv6 vs. IPv4 kurz erklärt

  • Adresslänge: IPv4-Adressen haben 32 Bit, insgesamt etwa 4,3 Milliarden, und der weltweite freie Pool war 2011 erschöpft. IPv6-Adressen haben 128 Bit, genug für 3,4 × 10^38.

  • Format: IPv4 sieht aus wie 203.0.113.7, IPv6 wie 2001:db8::1: acht Gruppen aus Hex-Ziffern, wobei :: für eine Folge von Nullen steht. Unser IPv6-Komprimierungstool schreibt solche Adressen aus und kürzt sie.

  • NAT: IPv4-Netzwerke verbergen viele Geräte hinter einer öffentlichen Adresse. Mit IPv6 kann jedes Gerät seine eigene öffentliche Adresse haben, während die Firewall des Routers unaufgeforderten Datenverkehr meist trotzdem blockiert.

  • DNS-Einträge: IPv4-Adressen stehen in A-Einträgen, IPv6-Adressen in AAAA-Einträgen.

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Weitere Netzwerk-Tools

Weitere kostenlose Tools, um Ihre Verbindung und IP-Adressen zu prüfen:

Meine IP-Adresse

Ihre öffentliche IPv4- und IPv6-Adresse mit Standort.

IPv4 zu IPv6

Eine IPv4-Adresse in ihre IPv6-Formen umwandeln.

DNS-Geschwindigkeitstest

Den schnellsten DNS-Server für Ihr Netzwerk finden.

Mein ISP

Ihr Anbieter, Ihre ASN und Ihr Verbindungstyp.

Häufige Fragen zum IPv6-Test

Öffnen Sie einfach diese Seite: Der IPv6-Test läuft automatisch. Zeigt die Prüfung der IPv6-Konnektivität einen grünen Haken und eine Adresse, die mit 2 oder 3 beginnt, unterstützt Ihre Verbindung IPv6.

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